astrologisches glossar
Mondknoten       

Mondknoten sind Schnittpunkte zwischen der scheinbaren Bahn der Sonne, der Ekliptik und der Bahn des Mondes um die Erde. Die Schnittpunkte liegen sich dabei immer genau gegenüber, bilden also die Mondknotenachse.
Man unterscheidet den nördlichen Mondknoten Astrologie(aufsteigender M. oder auch Drachenkopf genannt) von dem südlichen Mondknoten Mondknoten(absteigender M. oder auch Drachenschwanz genannt).

Die Mondknoten bewegen sich rückwärts durch den Tierkreis. Ein vollständiger Durchlauf dauert 18 Jahre, 7 Monate und 9 Tage.

In der Stundenastrologie steht der nördliche Mondknoten für Erweiterung, Erhöhung, Vermehrung, der südliche Mondknoten für Verringerung, Begrenzung, Verminderung. Dabei kann, je nach Fragestellung, eine Vermehrung negativ sein, eine Verringerung positiv, oder umgekehrt.
Man beachtet also die Stellung im Haus. Je näher der Mondknoten an einer Häuserspitze steht, umso stärker ist seine Wirkung. Im Zusammenhang mit Planeten gilt nur die Konjunktion.
Nachfolgende Häuser
Die nachfolgenden Häuser sind das 2., das 5., das 8. und das 11. Haus. Steht ein Planet in einem nachfolgenden Haus, kann er seine Kräfte nur zu 50 % entfalten, er hat nur 50 % Handlungsfähigkeit.